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News-Archiv | Artikel vom 03.10.2018

Das ändert sich bei der Auto­ver­si­che­rung

Das ändert sich bei der AutoversicherungHätten Sie´s gewusst? Auf Deutschlands Straßen sind rund 29.000 verschiedene Automodelle unterwegs. Und jedes einzelne Modell wird einer Typklasse zugeordnet. Einmal pro Jahr prüft der Versichererverband GDV, ob die noch zum Schadenbedarf passt. Jetzt ist es wieder soweit. Rund 5,4 Millionen Autofahrer (13 Prozent) können sich auf eine günstigere Typklasse (TK) freuen, so der GDV. Für fast drei Viertel bzw. rund 29,5 Millionen Autofahrer bleibt es bei der TK. Für alle anderen heißt es: höhere TK oder ein anderes Auto. Ob das eigene Model von Änderungen betroffen ist, erfahren Autobesitzer online unter www.typklasse.de.

Je nach Versicherungsumfang gelten unterschiedliche TK. In der Haft­pflichtversicherung reicht die Bandbreite von TK 10 - 24, bei Vollkasko von 10 - 34 und bei Teilkasko von 10 - 33. Deshalb ist es möglich, dass die TK in Vollkasko sinkt, während sie für Teilkasko steigt (wie aktuell beim VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion). Der Wohnsitz des Fahrzeughalters entscheidet über seine Regionalklasse. Eine besonders günstige Regionalklasse erwartet Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die schlechteste Schadensbilanz und damit Regionalklasse hat Berlin. Neben Schadenfreiheitsklasse und Regionalklasse gibt es weitere Tarifmerkmale, die sich von Versicherer zu Versicherer zum Teil erheblich unterscheiden.

Wer mehrere Kraftfahrzeuge bei einem Versicherer platziert, erhält manchmal Sonderkonditionen oder kann Rabatte auf ein anderes Fahrzeug übertragen. Unser Tipp: Nicht über ein anonymes Vergleichsportal abschließen. Ein Klick an der falschen Stelle kann bares Geld kosten. Persönliche Betreuung rechnet sich – auch im Schadenfall.



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